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Hustadvika ist die warme Schicht. Die Jacke ist dicker als Havbris und gemacht für ein ruhiges Tempo bei kaltem Wetter, unter der Hardshelljacke auf Tour oder allein rund ums Haus und in der Hütte. Mit dem Reißverschluss vorne lässt sie sich leicht lüften.
Brit Vinje Lyngstad erfand die Strickmethode 1994 in Lyngstad, weil Eilif im Wald fror. Luft in der Masche hält dich warm, auch wenn du eine Pause machst. Die Methode wurde 1995 von SINTEF getestet, unter anderem auf Spitzbergen bei −23 °C.
„Habe sie … als Schicht 2 (und Schicht 3 bei minus 15-20) unter der Hardshelljacke getragen“ – Stig G.
- Weiche Merinowolle, die laut vielen Kundinnen und Kunden nicht kratzt – auch direkt auf der Haut.
- Mittelschicht unter der Hardshelljacke oder allein an kalten, windstillen Tagen.
- An den kältesten Tagen: Havbris als unterste Schicht, Hustadvika darüber.
- Reißverschluss vorne.
- 100 % Merinowolle. Die Wolle ist RWS-zertifiziert, mit Anforderungen an Tierwohl und Rückverfolgbarkeit entlang der gesamten Wertschöpfungskette.
Hustadvika ist die warme Schicht. Die Jacke ist dicker als Havbris und gemacht für ein ruhiges Tempo bei kaltem Wetter, unter der Hardshelljacke auf Tour oder allein rund ums Haus und in der Hütte. Mit dem Reißverschluss vorne lässt sie sich leicht lüften.
Brit Vinje Lyngstad erfand die Strickmethode 1994 in Lyngstad, weil Eilif im Wald fror. Luft in der Masche hält dich warm, auch wenn du eine Pause machst. Die Methode wurde 1995 von SINTEF getestet, unter anderem auf Spitzbergen bei −23 °C.
„Habe sie … als Schicht 2 (und Schicht 3 bei minus 15-20) unter der Hardshelljacke getragen“ – Stig G.
- Weiche Merinowolle, die laut vielen Kundinnen und Kunden nicht kratzt – auch direkt auf der Haut.
- Mittelschicht unter der Hardshelljacke oder allein an kalten, windstillen Tagen.
- An den kältesten Tagen: Havbris als unterste Schicht, Hustadvika darüber.
- Reißverschluss vorne.
- 100 % Merinowolle. Die Wolle ist RWS-zertifiziert, mit Anforderungen an Tierwohl und Rückverfolgbarkeit entlang der gesamten Wertschöpfungskette.
Lanullva Air
Es ist die Luft, die wärmt
Es ist nicht nur die Wolle, die den Unterschied macht. Es ist die Art, wie wir sie stricken.


Großmutters Erfindung
Eilif kam kalt und verschwitzt von der Arbeit auf dem Hof in Lyngstad nach Hause. 1994 erfand Brit Vinje Lyngstad eine Strickmethode mit Luft in jeder Masche – und Eilif fror nicht mehr. Im Jahr darauf testete SINTEF die Methode auf Spitzbergen.
- 1994Erfunden in Lyngstad
Brit strickt den ersten Pullover für Eilif.
- 1995Von SINTEF getestet
Feldtest auf Spitzbergen bei −23 °C.
- 1996Spitzbergen, −50 °C
Getragen von Scott Johnson, Arctic Polar, auf Spitzbergen im Februar 1996.
So funktioniert die Strickmethode
Wolle allein ist nicht die ganze Erklärung. Was isoliert, ist die ruhende Luft im Gestrick – und Brits Methode baut viel davon ein.
1
2
3
- 1Luft in jede Masche eingestrickt
SINTEF beschrieb das Gestrick als „eine dicke und offene Struktur“ mit „viel Luft zwischen den Fasern“.
- 2Die Luft hält die Wärme
Deine Körperwärme bleibt in den Luftkammern, auch wenn du eine Pause machst. SINTEF stellte fest, dass die Isolierfähigkeit der Luftmenge im Gestrick folgt.
- 3Die Wolle erledigt den Rest
Wolle kann viel Feuchtigkeit aufnehmen, ohne sich nass anzufühlen, sodass du warm bleibst, wenn du nach der Bewegung innehältst.
Im Inneren des Gestricks

Zwei Schichten für die kältesten Tage
Havbris als unterste Schicht und Hustadvika darüber. Zwei Schichten mit Luft in der Masche, gemacht, um zusammen getragen zu werden, wenn es richtig kalt wird.
- Havbris – Die leichte Schicht – direkt auf der Haut
- Hustadvika – Die warme Schicht – darüber