Hier sind einige gute Tipps, die es leichter machen, auf Pilzsuche zu gehen.
1. Was brauchst du? Nimm einen Korb oder ein Netz für die Pilze, ein Messer und eine Bürste zum Reinigen mit. Karte und Kompass sind immer sinnvoll, da die Pilzsuche dich schnell abseits der beliebtesten Wanderwege führt.
2. Sei dir bei den Pilzen, die du sammelst, sicher. Nimm ein Pilzbuch oder eine App mit, um die gefundenen Pilze zu bestimmen, und iss niemals einen Pilz, bei dem du nicht 100% sicher bist. Wenn du unsicher bist, gibt es im ganzen Land viele Pilzkontrollen, auch digital.

3. Zieh dich dem Wetter entsprechend an! Die Pilze zu finden, kann ein kleines Abenteuer sein. Dann ist es gut, unsere atmungsaktive Wollkleidung unter der Jacke oder an wärmeren Tagen allein zu tragen.
Bei Aktivität lassen die Lufttaschen in unserer Strickmethode überschüssige Wärme entweichen und verhindern, dass dir zu warm wird oder du frierst. Wenn du dich hinsetzt, um den Fang des Tages zu ernten, bleibst du dadurch trocken und genau richtig warm.

4. Wähle das richtige Gelände und den richtigen Wald. Ein bei vielen sehr begehrter und leicht erkennbarer Pilz ist der Pfifferling. Diese findet man oft in älteren Fichten- oder Birkenwäldern, und sie gedeihen gut entlang ausgetretener Wege. Denk daran: Wo du einen findest, gibt es oft mehrere.
Viel Erfolg und eine schöne Pilzsuche!
